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Liebe Kollegen, meine Vision ist es,

Kompetenzzentren für chronisch seltene Krankheiten zu schaffen, Ärzte zu verbinden, in Netzwerken auf hohem Niveau als Freunde und Partner und neue Wege der Telemedizin und Nutzung von Softwaresystemen zu schaffen.
Ich habe die Vision nie aufgegeben, verschiedene Bereiche der Medizin, Philosophie und Theologie gerade in die sogenannten Randgruppen unserer Gesellschaft zu bringen.
Mein Netzwerk soll den Namen Avegena haben, benannt nach Avicena, Ibn Sina einem der größten, Ärzte des Mittelalters der vor ca 1000 Jahren in Isfahan eine Mediziner -und Philosophieschule gründete die Madrassa. Er kannte bereits Narkose und Penizillin.
"Man muss tiefer träumen und größer denken, dann kann aus Träumen Realität werden."

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Was mich bewegt

Ich habe in meinem Leben immer davon geträumt, Visionen umzusetzen. Ich wollte ein Mensch sein, der sich um diejenigen kümmert, die unsere Gesellschaft häufig nicht mehr sieht. Waisenkinder der Medizin, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen am Ende ihres Lebens, Opfer von Verbrechen aber auch Menschen die diese Gesellschaft unschuldig zu Kriminellen macht, Kinder, die misshandelt und Frauen, die missbraucht werden, all diejenigen, die am Leben verzweifeln und die oft von der Gesellschaft einfach nicht mehr gesehen werden. Menschen die in keine Schublade dieser Gesellschaft passen und dennoch liebenswert sind.
Wir können nicht allles Leid dieser Welt lindern, aber vielleicht doch die Welt etwas zum Guten verändern. Wir können Menschen mit unserem Lächeln verzaubern und mit unserer Liebe glücklich machen. Wir könnem Ihnen Empathie, Wärme und Freundschaft schenken.

Radio Maria

Ich glaube, dass unser Leben einen tiefen spirituellen Hintergrund hat. Das Spiritualität und Toleranz zusammengehören. Das hat mich mein Vater immer wieder gelehrt. Die tiefen Weisheiten, die er, meine Mutter und alle die uns vorausgegangen sind, mir vermittelt haben, begleiten mein Leben bis heute. Ich bin selbst Familienvater eines wundervollen 10-jährigen Jungen. Bin seit 21 Jahren mit meiner liebenswerten Frau verheiratet. Die Kinder sind unsere Zukunft und ich bin dankbar, dass ich meinem jungen Werte wie Ehre, Loyalität und Freundschaft vermitteln darf. Als ich meine Mutter mit 50 Jahren vor meinen Augen am Ende meines Medizinstudium sterben sah, sagte mir ein guter Freund, "ich solle ein guter Arzt werden das könne ich noch für sie tun."
Diese Worte habe ich nie vergessen.

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Für meinen Vater


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